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Marktkapelle Sieben Schmerzen Mariens

Die Marktkapelle Sieben Schmerzen Mariens in Markt Massing ist eine beeindruckende Sehenswürdigkeit, die mitten im Ortszentrum steht und Besucher mit ihrer Geschichte sowie ihrer kunstvollen Gestaltung begeistert. Anstelle einer früheren barocken Missionskapelle wurde 1839 die heutige Kapelle im neuromanischen Stil errichtet – eine Sehenswürdigkeit, die den Marktplatz bis heute prägt.

Sehenswürdigkeit mit kunstvollen Figuren und bedeutenden Gemälden

Im Inneren der Kapelle erwartet Besucher eine liebevoll gestaltete Ausstattung. Besonders hervorzuheben sind zwei prachtvolle Rokoko-Figuren – St. Sebastian und St. Florian –, die links und rechts des Hochaltars auf Podesten angebracht sind. Ein großes Ölgemälde von A. Haas aus dem Jahr 1840 zeigt eindrucksvoll eine Brandkatastrophe am unteren Markt Massings. Diese einzigartigen Kunstschätze machen die Kapelle zu einer kulturell wertvollen Sehenswürdigkeit.

Sehenswürdigkeit mit historischer Linde am Marktplatz

Untrennbar mit der Marktkapelle verbunden ist die große Linde, die direkt an ihr steht. Der Legende nach wurde sie 1901 anlässlich des 80. Geburtstags von Prinzregent Luitpold von Bayern gepflanzt. Diese traditionsreiche Linde ist nicht nur ein optisches Highlight, sondern verstärkt den besonderen Charakter dieser Sehenswürdigkeit.

Die Marktkapelle Sieben Schmerzen Mariens ist somit eine Sehenswürdigkeit, die Geschichte, Kunst und Ortsidentität vereint und Besuchern einen außergewöhnlichen Einblick in die Vergangenheit Massings bietet.
Ihr Team von StadtM

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  • Marktplatz 16